Belastete Raumluft – Luft Reiniger von Hyla – der Aera

Unser Raumklima ist oft ungesund

Sommergrippe, Schnupfen, laufende Nase im August

Wir wissen es oft nur zu genau – aber dennoch läuft die Klimaanlage während draußen die Sonne herunter knallt. 35° im Schatten, 22° im klimatisierten Büro. Angenehm zum Arbeiten. Aber wehe man muss vor die Tür.

Und auch die Luftverwirbelung im Büro, der kalte Luftstrom im Nacken sorgen für unangenehme Begleiterscheinungen. Gesund ist sicher anders… und schnell wehrt sich der Nacken mit Steifheit, die Nase mit Laufen und der Kopf reagiert schon mal gestresst durch den aufgewirbelten Staub mit alle seinen Schmutzpartikeln und Allergenen.

Auszug aus der Apotheken-Umschau (es gibt Hilfemaßahmen):

Da wird bei empfindsamer Nasenschleimhaut auch von nasaler Hyperreaktivität oder Hyperreagibilität gesprochen. Die Experten schließen da auch den allergischen Schnupfen mit ein.

Bei dieser Überempfindlichkeit wehren sich die Schleimhautzellen unmittelbar und heftig gegen ganz unterschiedliche, manchmal jedoch völlig harmlose Einflüsse.

Staubwischen hilft da nur sehr bedingt…


Denn die Auslöser für eine solche nasale Hyperreaktivität können bekannte Umweltfaktoren sein, wie zum Beispiel die “normale” Luftverschmutzung, Ozon, Feinstäube, Abgase, Tabakrauch oder auch Reizstoffe, die in Putzmitteln zu finden sind. Letzteres lässt sch im Büro nur schwierig beeinflussen, da meist externe Reinigungskräfte mit billigsten Mitteln arbeiten. Aber auch wer selber putzt greift oft zum belastenden Mittel – weil die Werbung so Tolles verspricht und es auch noch so billig ist.

Eine weitere Rolle spielen oft auch Reaktionen auf Temperaturwechsel (z. B. draußen Sommer mit 38°, im Büro klimatisierte 25°) sowie Stress oder seelische Belastungen.

Die Symptome sind eine angeschwollene Nasenschleimhaut und sie lösen Niesreiz und eine Fließnase aus.

Eine kontraproduktive Anwendung von Nasentropfen oder -sprays verschärfen die Situation in Richtung chronischer Schnupfen oder führen durch eine Ansiedlung von Keimen zu einem unangenehmen Geruch aus der Nase.

Liegt eine nicht infektiös bedingte nasale Hyperreaktivität vor, sollte man belastende Einflüsse reduzieren und ein angenehmes Raumklima schaffen.

Wichtig ist es dabei, die Nasenschleimhäute zu befeuchten und zu pflegen. Dabei erweisen sich häufig auch Nasenspülungen mit Salzlösungen als sinnvoll. Zudem verordnen Hals-Nasen-Ohren-Ärzte gegebenenfalls Medikamente, in erster Linie sind dies Kortison-Nasensprays.

Kortison – muss das sein

Oft ist es das falsche Verhalten, bewußt oder unbewußt schädigen wir uns selbst. Der Arzt soll es dann mit einem Mittelchen wieder richten.

Das Kortison auch erhebliche Nachteile mit sich bringen kann, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Es muss eben auch das richtige sein.

Wer hier diesem Interessenkonflikt aus dem Weg gehen will, sucht nach anderen Wegen.

Die Klimaanlage im Auto oder im Büro wird nur zurück haltend eingesetzt. Und wenn wird auf den Luftstrom geachtet und zudem wird die Luft mit Feuchte angereichert.

Gleichzeitig kann die Reduzierung von Streß ein erheblicher Faktor sein und wenn die Raumluft stets gereinigt wird, können auch herumwirbelnde Allergene und Schmutzpartikel wenig anrichten, da sie kaum mehr vorhanden sind.

Tagsüber hilft also weniger Klimaanlage, mehr Luftreinigung und -befeuchtung und des nachst könnte eine salzhaltige Luft für Erholung der Schleimhäute sorgen.

Zufällig 😉 habe ich da eine sehr interessante Lösung für Sie, mit der Sie fast alle genannten Aspekte umsetzen können: Der Aera von Hyla hilft Ihnen auf natürlichem Weg – testen Sie ihn.